Naturheilkunde von A bis Z

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man einen Text nur dann versteht, wenn man auch die Worte definieren kann, die in den Texten vorkommen. Es ist nicht zu vermeiden, dass wir in unseren Texten Worte verwenden, die Sie vielleicht nicht immer verstehen. In unserem Lexikon finden Sie Antworten.


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Cäsium




Dieser Stoff ist – wenn er in den menschlichen Körper gelangt – hochgiftig und löst Krankheiten aus. Mit Hilfe eines Speicheltests auf  toxische Substanzen (Syncrometertest) kann festgestellt werden, ob man belastet ist. Mit Hilfe verschiedener naturheilkundlicher Verfahren kann der Stoff aus dem Körper aber wieder ausgeleitet werden.

Cäsium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Cs und der Ordnungszahl 55. Das sehr reaktive, im hochreinem Zustand silber glänzende Alkalimetall schmilzt bei Körpertemperatur.

Cäsium wurde erstmals 1860 zusammen mit Rubidium von dem deutschen Chemiker Robert Wilhelm Bunsen und dem deutschen Physiker Gustav Robert Kirchhoff, den Erfindern der Spektralanalyse, im Dürkheimer Mineralwasser nachgewiesen. Der Name Cäsium ist vom lateinischen caesius abgeleitet, was himmelblau bedeutet. Der Name nimmt Bezug auf die typischen Spektrallinien des Cäsiums, welche im blauen Bereich liegen und wurde 1861 von Bunsen/Kirchhoff vergeben.

1882 stellte Carl Setterberg metallisches Cäsium durch Schmelzelektrolyse des Cyanids her.


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