Naturheilkunde von A bis Z
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man einen Text nur dann versteht, wenn man auch die Worte definieren kann, die in den Texten vorkommen. Es ist nicht zu vermeiden, dass wir in unseren Texten Worte verwenden, die Sie vielleicht nicht immer verstehen. In unserem Lexikon finden Sie Antworten.


Die beim Parasitenprogramm freiwerdenden Aspergilluspilze und Penizilliumpilze können mit dreimal täglich zwei gehäuften TL Lapachopulver beseitigt werden. Auch aus diesen Pilzen gibt es Kupfer und Vanadinbelastung, die wiederum durch IP6 (Inositholhexaphosphat) abgefangen werden.
Lapacho enthält eine besondere Kombination und Konzentration von teilweise seltenen Mineralsalzen und Spurenelementen wie Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silizium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Kalium, Natrium, Kobalt, Bor, Gold, Silber, Strontium, Barium, Nickel usw., die gerade in der modernen Ernährung fehlen.
Lapachol und Xiloidin sind antibiotisch wirkende Stoffe, die Entzündungen hemmen. Zahlreiche andere Wirkstoffe helfen auch bei Rheuma, Arteriosklerose, Asthma, Bronchitis, Dickdarm-, Blasen- und Prostataentzündungen, Krampfadern, Hautproblemen und schlecht heilenden Wunden.
Lapacho Kapseln enthalten alle aktiven Wirkstoffe der LAPACHO-RINDE und verstärken daher die Kur und deren Erfolg. Im Hospital von St. André in Sao Paulo, konnte die Wirkung dieser Rinde auf Geschwür- und Geschwulsterkrankungen bestätigt werden, ebenso die antibiotische und antivirale Wirkung. LAPACHO-RINDE regt die Bildung der roten Blutkör¬perchen an, da sie reich an Eisen und anderen Mineralstoffen ist. Zusammenfassend kann also gesagt werden: LAPACHO stärkt das Immunsystem und kann daher allen empfohlen werden, weil die Leber und das Lymphsystem, ohne zu reizen und ohne Nebenwirkungen, angeregt werden.
Anwendungsgebiete
Anämie, Immunschwäche, Lymphsystem, Leberunterfunktion, Krebsnachbehandlung, Diabetes, Mineralstoffwechsel, Viruserkrankung
Zubereitung von Lapacho-Tee
1 Esslöffel Tee mit 1 Liter kochendem Wasser überbrühen, dann 5 Minuten köcheln und anschließend noch 20 Minuten ziehen lassen. Der Tee sollte lauwarm oder als Eistee getrunken werden. Wenn man ihn heiß trinkt, verliert er viel von seiner wohltuenden Wirkung.

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